Wellplatten

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Sie wollen ein Dach eindecken? Oder eine Fassade aufrüsten? Für Ihr Bauvorhaben bieten sich Wellplatten aus PVC, Acrylglas und Polycarbonat von meinbaustoffversand.de an. Die Kunststoffprofile sind nicht nur günstig, leicht und einfach zu montieren, sondern in zahlreichen Profilen, Stärken, Maßen und Designs erhältlich. So stehen Heim- und Handwerkern Welldachplatten für vielfältige Einsatzbereiche zur Verfügung. Weiter lesen...

Wellplatten

Sie wollen ein Dach eindecken? Oder eine Fassade aufrüsten? Für Ihr Bauvorhaben bieten sich Wellplatten aus PVC, Acrylglas und Polycarbonat von meinbaustoffversand.de an. Die Kunststoffprofile sind nicht nur günstig, leicht und einfach zu montieren, sondern in zahlreichen Profilen, Stärken, Maßen und Designs erhältlich. So stehen Heim- und Handwerkern Welldachplatten für vielfältige Einsatzbereiche zur Verfügung.

Wellplatten – der talentierte Baustoff für Dach und Wand

Seien es Hallen, Nebenbauten oder Terrassen, wo früher Dachplatten aus Faserzement (Eternit) dominierten, sind es heute Wellplatten aus Kunststoff. Aufgrund ihrer Funktionalität, Stabilität und Langlebigkeit sind sie im Haus-, Innen- und Dachausbau sehr beliebt. Auch die leicht verständliche Montage und das umstandslose Handling sprechen für die Profilplatten. Von der Renovierung über die Sanierung bis zum Neubau können sie als optisch attraktive Bedachungen und Verkleidungen überall zum Einsatz kommen.

Vorteile Wellplatten:

  • Verarbeitung: Die kostenarmen Kunststoffprofile sind bruchfest, farbecht, hagelsicher, hitzebeständig, leicht, schlagzäh, wasserdicht, UV-stabil und witterungsbeständig.
  • Einsatz: Ob Privat oder Gewerbe, Landwirtschaft oder Industrie, Lichtwellplatten überzeugen in vielen Anwendungsbereichen. Sie sind geeignet für Carports, Gewächshäuser, Lichtbänder, Industriehallen, Pergolen, Rampenverglasungen, Stallungen, Terrassenüberdachungen, Unterstände, Vor- und Schutzdächer sowie Wand- und Fassadenverkleidungen.
  • Beständigkeit: Wie haltbar sind Wellplatten? Aufgrund ihrer Schlagzähigkeit mehrere Jahrzehnte. Abhängig vom Material und Profil bieten Hersteller bis zu 30 Jahre Garantie auf die Witterungs-, UV- und Formbeständigkeit sowie Oberflächenbeschaffenheit. Hinzu kommen im Optimalfall 20 Jahre Garantie auf Hagelschlag.
  • Montage: Lichtplatten können Sie in Eigenregie mit wenig Zubehör auf anspruchslosen Unterkonstruktionen befestigen, theoretisch endlos. Das Verlegen geht – nicht zuletzt aufgrund des geringen Gewichts – ganz einfach. Zuschnitte sind unkompliziert möglich.
  • Pflege: Wie reinigt man Wellplatten am besten? Einfacher geht's nicht, ein Schwamm und lauwarmes Wasser genügt. In hartnäckigen Fällen verwenden Sie zusätzlich Seifenlauge. Ungeeignet sind Scheuermittel.

Tipp: Welldachplatten sind bei kleinen Budgets für zweckmäßige, offene Überdachungen wie Carports optimal. Vergleichbar den Dachblechen. Die mehrschaligen Doppelstegplatten empfehlen sich für geschlossene Konstruktionen, bei denen die Optik, Wärmedämmung und der Klimaschutz relevant sind.

Die Materialien: Welche Wellplatten gibt es?

Profilplatten gibt es aus grundverschiedenen Werkstoffen. Bei meingartenversand.de erhalten Sie Ausführungen aus PVC, Acryl und Polycarbonat. Zudem Lichtbahnen aus GFK und Polyvinylchlorid. Sie besitzen exklusive Eigenschaften. In Abhängigkeit von der geplanten Konstruktion und Ihren persönlichen Bedürfnissen spielt jede Fertigung spezifische Vorteile aus.

Wellplatten aus PVC. Die preiswerten Allrounder für lichtdurchlässige Überdachungen

Für unsere 1,2, 1,4 und 1,5 mm Wellplatten aus PVC sind glasklare Ausführungen charakteristisch. Abgerundet wird das Angebot durch ein bronzefarbenes Modell. Die preiswerten Hart-PVC-Profile sind echte Allrounder und für jede Dacheindeckung geeignet. Wie die Anfertigungen aus Acryl und Polycarbonat punkten PVC Wellplatten mit witterungsbeständiger Strapazierfähigkeit, solidem UV-Schutz und geringem Gewicht. Merkmale, die Dachplatten aus PVC besonders auszeichnen, sind die schwere Entflammbarkeit und gute Chemikalienbeständigkeit. Da sie gegen Ammoniak resistent sind, werden die Profile bevorzugt für großflächige Abdeckungen und zur Überdachung von Tierställen verwendet. 

Übrigens: Klare Polyvinylchlorid-Platten wirken materialbedingt leicht bläulich. Aber langfristig beweisen sie eine hohe Transparenz.

Polycarbonat Wellplatten. Stehen für Sicherheit, Schlagfestigkeit und Witterungsbeständigkeit

Als Bedachungsmaterial ist das so gut wie unzerbrechliche und witterungsbeständige Polycarbonat (PC) ideal. Vor allem bei Hagel geht der hochwertige Kunststoff nicht so schnell in die Brüche, da er Stöße abfedert. Achten Sie auf Modelle mit uneingeschränkter Werksgarantie auf Hagelschlag. Durch das geringe Gewicht ist eine einfache Verarbeitung am Einsatzort garantiert, auch ohne spezifische Handwerkskenntnisse. Neben den glasklaren Standardprofilen sind auch eingefärbte Polycarbonat Wellplatten mit Sonnenschutz erhältlich – ideal für Terrassendächer auf sonnigen Südseiten. Die Bandbreite an Farben reicht insgesamt von Glasklar über Weiß, Bronze, Grau und Silbergrau bis hin zu Dunkelgrün.

Kurz: Wer bei der Bedachung auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich für Polycarbonat. Am besten die extrem robusten 2,8 mm Profile. Daneben bieten wir auch Tafeln mit 1,0, 1,5 und 2,6 mm Stärke .

Wellplatten aus Acrylglas. Punkten mit Brillanz und optischen Echtglas-Qualitäten

Zugegeben: Acrylplatten sind schwerer und teurer als PC-Profile. Doch deren Durchsicht reicht nicht an die edle Echtglas-Optik von Acryl heran – für transparente Bedachungen sind die vergilbungsfreien und versprödungssicheren Acryl Wellplatten ideal. Da sie zudem hart und steif sind, eignen sich die Profile als Glasersatz für große Flächen. Sie wünschen einen Sonnen- und Temperaturschutz? Reflektierende Beschichtungen und Ausführungen mit Wabenstruktur reduzieren die Aufheizung und brechen das Sonnenlicht. Schöner Nebeneffekt: Staub und Verschmutzungen werden nicht unmittelbar erkannt. Zur Wahl stehen Modelle in Glasklar, Bronze, Lichtgrau und Opal-Sunstop mit 3,0 mm Materialstärke.

Made in Germany: Unser Angebot stammt aus deutscher Fertigung. Wir garantieren bis zu 30 Jahre auf Witterungsbeständigkeit und 20 Jahre auf Hagelschlag.

Lichtbahnen aus GFK und PVC: Für simple Bedachungen und Verglasungen

Neben den klassischen Welldachplatten bieten wir Ihnen auch transparente, rollenweise ausgelieferte Lichtbahnen. Sie sind für schlichte sowie nahtlose Bedachungen und Verglasungen vorgesehen, die möglichst wenig kosten sollen. Während sich die soliden Lichtwellrollen aus glasfaserverstärktem Polyesterharz (GFK) für Frühbeete, Reithallen oder Gewerbebauten empfehlen, eignen sich die planen Lichtrollen aus Polyvinylchlorid (PVC) für Seitenverkleidungen und Notverglasungen. Auch im Messe- und Modellbau findet die Rollenware Verwendung.

Welldachplatten kaufen. Darauf müssen Sie achten

Die eine Wellplatte für alle Anwendungen gibt es nicht. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir hier die wichtigsten Auswahlkriterien zusammengestellt.

Profile Einschalige Dachplatten gibt es als Wellenprofil (Sinusprofil) und Trapezprofil (Spundwand). Die Profilierung verleiht im Verhältnis zum Material größere Steifigkeit und Tragfähigkeit. Unterschiede ergeben sich durch die Profilhöhe und den Profilabstand. Zur Kennzeichnung dienen Buchstaben und Ziffern, bspw. S 76/18 oder K 70/18. S steht für Sinus-, K für Trapezprofile. Die erste Ziffer bezeichnet den Abstand zwischen zwei Stegmittelpunkten, die zweite Zahl drückt die Steghöhe aus. Maßangaben in mm. Neben dem klassischen Sinus 76/18 Profil gibt es größer dimensionierte Platten wie 177/51 oder 207/35. Sie werden auch Profil 5, 6 oder 8 genannt. Die Ziffern verweisen auf die Anzahl der Wellen. Wichtig: Damit sich Wellplatten kombinieren lassen, benötigen sie dasselbe Profil.
Plattenstärke Unabhängig von ihrer Stärke sind Wellplatten sehr robust und können vielseitig eingesetzt werden. Für die Stärke gibt es keine Normierung, sie variiert je nach Art und Material. Große Bandbreiten bieten PC-Profile, deren Stärke reicht von 1,0 bis 2,8 mm. Platten aus Polycarbonat und Acryl sind mehrheitlich stärker als 2 mm. Und damit so hochwertig, dass bei der Montage keine Abstandhalter erforderlich sind. Materialstärken von 2,5 bis 3 mm sind hagelsicher und gewähren hohe Spannweiten in der Verlegung. Für funktionale Bedachungen genügen die günstigen 1,2 mm Lichtplatten aus PVC.
Tönung und Struktur Es zählen der Einsatzort und -zweck. Transparente Ausführungen bieten eine hohe Lichtdurchlässigkeit, getönte Modelle schützen gegen Sonne, reduzieren die Aufheizung unter der Überdachung und ersparen extra Beschattungsmaßnahmen. Strukturierte Lichtwellplatten brechen das Sonnenlicht, die Blendwirkung sorgt für gute Lichtverhältnisse und eine angenehme Atmosphäre. Komplett eingefärbte, lichtundurchlässige Profile empfehlen sich für Stellplätze, Carports und Gewerbebauten.
Maße und Formate Lichtwellplatten aus Acrylglas und Polycarbonat sind in der Breite genormt. Als Orientierung dienen die Maße von Dachblechen, damit Verbindungen möglich sind. Die Standardbreite beträgt 1045 mm, manche Platten messen 920, 1000 oder 1265 mm. In der Länge reicht das Maß von 1000 bis 7000 mm. Bei PVC-Profilen ist die Auswahl durch fehlende Standardmaße größer.
Gewicht Lichtwellplatten gelten als leichter Baustoff. Dabei macht das Material (PVC, PC, Acryl) keinen nennenswerten Unterschied. Relevant ist vielmehr die Stärke. Die Bandbreite reicht grob von rund 1,2 kg/m2 schweren 1,0 mm Profilen bis hin zu 3,5 kg/m2 schweren 3,0 mm Tafeln.
Kosten Die Preise für Wellplatten richten sich nach dem gewünschten Modell, also dem Material und der Ausführung. Zum Beispiel sind Anfertigungen aus PVC günstiger als Lösungen aus Acryl oder Polycarbonat. Und Profile mit verstärkender Wabenstruktur oder schattierenden Färbungen sind im Vergleich wiederum teurer als glasklare Modelle. Bei meinbaustoffversand.de sind Dachplatten bereits ab etwa 10 bis 15 Euro erhältlich. Für hochwertige Lösungen kalkulieren Sie mit einem Quadratmeterpreis von circa 25 bis 40 Euro. Egal wie Sie entscheiden: Der Bedarf an Montagematerial ist überschaubar, und dieses relativ günstig.

 

Zuschnitt nach Maß: Neben den Standardformaten bieten wir auch Sondermaße – nutzen Sie für individuelle Plattenformate unseren kostenlosen Zuschnitt-Service. Wir beraten Sie gerne persönlich!

Wie lässt sich mein Bedarf an Wellplatten berechnen? 

Die Anzahl der benötigten Lichtplatten ergibt sich aus der zu verglasenden Dach- oder Fassadenfläche. Da die Tafeln überdeckend verlegt werden, ist die Nutzbreite (= Deckbreite) kleiner als die Plattenbreite (= Lieferbreite).

Regelhaft beträgt die Überlappung von Dachplatten im Seitenbereich eine Welle. (Die seitliche Überlappung erfolgt grundsätzlich entgegen der Wetterseite.) In Regionen mit feuchter Witterung empfiehlt es sich, aufgrund der natürlichen Kapillarwirkung seitlich zwei Wellen zu überlappen. Werden keine Ansprüche an die Dichtigkeit der Überdeckung gestellt, beispielsweise in Innenräumen, ist eine schmale Überlappung mit halber Welle möglich. In der Längsrichtung beträgt die Überlappung von Wellplatten 20 cm. Wenn das Gefälle größer als 15° ist oder die Platten senkrecht verlegt werden, genügen 15 cm Überlappung.

Beachten Sie bei der Planung und dem Verlegen von Wellplatten zudem das Dehnungsspiel. Durch Wärme und Temperaturschwankungen dehnen sich Lichtplatten in der Länge und Breite aus, abhängig von der Plattengröße und -stärke. Faustregel: Planen Sie 5 mm Dehnungsspiel pro Meter Plattenlänge/-breite ein, damit die Verglasung nicht durch die Ausdehnung an die Hauswand oder andere Konstruktionen stößt.

Wellplatten aus Kunststoff montieren. Das Zubehör brauche ich

Wellplatten werden auf statisch tragenden Unterkonstruktionen verlegt, die quer zur Gefälle- bzw. Wasserlaufrichtung liegen. Für Querlattungen eignen sich Leimbinder und Metall am besten. Der Lattenabstand beträgt bei Acryl und Polycarbonat etwa 80 cm und bei PVC rund 50 cm. Die Mindestdachneigung beträgt 5° (= 9 cm pro Meter). Je geringer die Dachneigung, desto enger muss die Lattung gesetzt werden. Sind hohe Schneelasten zu erwarten, gilt es die Abstände entsprechend zu verringern, um ein Zusammenbrechen zu verhindern.

Im ersten Schritt werden die Auflagerflächen weiß gestrichen oder mit einem Aluminium-Klebeband versehen. Da im Sommer zwischen dem Holz/Metall und den Kunststoffprofilen hohe Temperaturen entstehen, würde eine dunkelfarbige Tragkonstruktion zu Hitzestau führen und die Profile verformen/verbrennen. Dies vermeiden Sie durch einen weißen Anstrich oder reflektierendes Aluminiumband.

Zur Befestigung der Lichtplatten auf der Tragkonstruktion verwenden Sie Spenglerschrauben aus Edelstahl mit integrierten Dichtscheiben. Oder Edelstahlschrauben mit EPDM-Dichtscheibe. Welche Schraube ist die richtige? Das hängt vom Material und Profil ab.

Für Platten bis 2 mm Stärke sind zusätzlich Abstandhalter erforderlich. Bei stärkeren, ausreichend formstabilen Profilen ersetzen Sie die Abstandhalter durch Kalotten. Das Montagematerial finden Sie unter Wellplatten Zubehör. Hier halten wir auch Anschluss- und Formteile, Silikon sowie Alu-Klebeband für Sie bereit.

Welches Werkzeug wird zur Montage von Wellplatten benötigt? 

Am wichtigsten für die Befestigung ist ein Akkuschrauber mit Bit-Stecknuss für 8 mm Sechskantschrauben bzw. Torx-20-Bits – je nachdem, welche der Schrauben Sie nutzen. Zum Bohren der Wellplatten empfiehlt sich ein Kegel- oder Stufenbohrer. Eine hochtourige Hand- oder Tischkreissäge mit einem feinverzahnten Sägeblatt eignet sich für Zuschnitte.

Tipp: Beachten Sie unser Zubehör! Hier finden Sie einen Steckschlüssel mit 8 mm Schlüsselweite, Ø 3-14 mm Kegelbohrer und Ø 4-12 mm Stufenbohrer. Weitere für die Verlegearbeiten benötigte Werkzeuge erhalten Sie in gut sortierten Baumärkten.

Aufbauanleitung für Lichtplatten von meinbaustoffversand.de

Wie Sie sicher und stabil Ihre Lichtplatten montieren, erfahren Sie Schritt für Schritt in diesem Video:

Sicherheit geht vor: Achtung – Wellplatten sind nicht frei begehbar. Wird bei der Montage auf der Überdachung gearbeitet, ist das Begehen nur auf Holzbohlen oder Ähnlichem nach eigenem Ermessen und auf eigene Gefahr erlaubt. Diese platzieren Sie über den tragenden Elementen der Unterkonstruktion. An steilem Gefälle werden Gerüste oder fixierte und gepolsterte Leitern benötigt.

Sicher und bequem: Wellplatten online auf Rechnung kaufen

Wir sind der Online-Shop für hochwertige Baustoffe und Montagezubehör. Persönliche Fachberatung gehört bei uns zum guten Ton – Ihre Fragen beantworten wir gerne von 8 bis 17 Uhr unter 04101 835 5120. Nutzen Sie die unverbindliche Beratungsmöglichkeit, um Fehlkäufe oder Nachbestellungen zu vermeiden. Kundenzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher können Sie Ihre Welldachplatten, Bitumen, vielseitige Kunststoffplatten, hochwertige Fassadenverkleidung und Dachrinnen bei meinbaustoffversand.de auf Rechnung kaufen. Weitere Bezahlmöglichkeiten sind PayPal, Kreditkarte und Vorkasse (3 % Skonto). Unser großer Lagerbestand gestattet eine schnelle und zuverlässige Lieferung.

Wie lagert man Wellplatten richtig? 

Wenn Sie im Anschluss an die Zustellung nicht direkt mit Ihrem Bauprojekt starten, müssen die Wellplatten zunächst zwischengelagert werden. Damit sich die Tafeln nicht verformen, verfärben oder durch Hitzestau reißen, sollten Sie direkte Sonneneinstrahlung und Nässe dringend vermeiden! Idealerweise werden die Platten bis zur Verwendung plan in einem Innenraum gut belüftet (Holzpaletten) gelagert und mit einer wasserdichten, lichtundurchlässigen und hellen Folie abgedeckt. Transportverpackung für die Zwischenlagerung entfernen.

Wie schneidet man Wellplatten?

Sie möchten nur einige wenige Lichtwellplatten kürzen? Dann genügt eine Stichsäge. Maximalen Hub einstellen, den Pendelhub deaktivieren und das Gerät vorsichtig nach vorne schieben. Keinen hohen Druck ausüben, sonst besteht die Gefahr, dass die Platte einreißt. Müssen Sie mehrere Platten zuschneiden, empfiehlt sich eine Hand- oder Tischkreissäge mit hohen Umdrehungszahlen (> 4000 U/min). Ein ungeschränktes, feinverzahntes und mit Hartmetall bestücktes Sägeblatt ist ideal, damit keine Risse entstehen. Tipp: Machen Sie einen Probeschnitt. Beim Sägen muss die Wellplatte absolut fest und flatterfrei fixiert sein.

Wie installiere ich Wellplatten?

Als Bedachung benötigen Wellplatten eine steife Unterkonstruktion mit statisch tragender Querlattung. Nur so lassen sich Verformungen oder Beschädigungen vermeiden. Die Unterkonstruktion kann aus verzugsfreiem Holz (Leimbinder), Stahl oder Aluminium bestehen. Achten Sie auf eine Dachneigung von mindestens 7 bis 10 Grad. Die Lattung wird quer zum Gefälle befestigt. Je nach Material – und den regional üblichen Schnee-/Windlasten – betragen die Unterstützungsabstände 50-80 cm. Tipp: Die Oberseite der Unterkonstruktion weiß streichen, damit Licht reflektiert und ein Hitzestau vermieden wird; dieser könnte in den Platten zu Verbrennungen und Rissen führen. Auf den Unterstützungen legen Sie die Lichtplatten überlappend in Gefällerichtung gegen die Wetterseite auf. Dann drückt auch bei starkem Wind kein Wasser unter die Überlappung. Gewöhnlich genügt es, wenn sich eine Welle überlappt. Um 4-fache Überlappungen an Stellen zu vermeiden, wo sich die Wellplatten seitlich oder in der Höhe überdecken, werden die Ecken der beiden mittleren Profile gekürzt. Zwischen den Schnittkanten lassen Sie einen Spielraum von 5-10 mm.

Wie werden Wellplatten befestigt?

Die Befestigung der Dachplatten auf der Unterkonstruktion erfolgt mit Spenglerschrauben sowie Kalotten oder Abstandhaltern. Im Dachbereich wird die Verschraubung immer auf dem Wellenberg vorgenommen. Für eine optimale Stabilität empfehlen sich 6 bis 10 Verschraubungen pro Quadratmeter, je nach Material und Profil, das heißt auf jedem zweiten oder dritten Steg. Bei der Montage verlegen Sie zunächst zwei Wellplatten und fixieren diese an wenigen Punkten, so dass sie nicht mehr verrutschen können. Kontrollieren Sie die Abmessungen. Liegen die Platten exakt, fahren Sie mit der Arbeit fort. Aufgrund von Temperaturwechseln und Feuchtigkeit können sich die Platten dehnen und schrumpfen. Den Schwankungen begegnen Sie durch Bohrlöcher, die 3-4 mm größer als der Schraubendurchmesser sind. Verwenden Sie einen Kegel- oder Stufenbohrer. Achten Sie auf glatte Bohrränder, um das Risiko für Risse und Brüche zu minimieren.