Kunststoff Fassadenverkleidung online kaufen. Für Fassade, Dachrand und Wand

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Mit Fassadenverkleidungen aus Kunststoff schützen und gestalten Sie Hausfassade, Giebel, Dachrand, Wand oder Decke dauerhaft und mit überschaubarem Montageaufwand. Bei meinbaustoffversand.de finden Sie massive und hohlkammerartige Nut-Feder-Profile, Balkonbretter und Lichtpaneele für unterschiedliche Projekte im Innen- und Außenbereich. Die pflegeleichten und wetterfesten Systeme sind für die Montage in Eigenregie ausgelegt. Hier erfahren Sie mehr.
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Beschreibung

Fassadenverkleidung

Mit Fassadenverkleidungen aus Kunststoff schützen und gestalten Sie Hausfassade, Giebel, Dachrand, Wand oder Decke dauerhaft und mit überschaubarem Montageaufwand. Bei meinbaustoffversand.de finden Sie massive und hohlkammerartige Nut-Feder-Profile, Balkonbretter und Lichtpaneele für unterschiedliche Projekte im Innen- und Außenbereich. Die pflegeleichten und wetterfesten Systeme sind für die Montage in Eigenregie ausgelegt.

Fassadenverkleidungen aus Kunststoff – langlebig, wetterfest, pflegeleicht

Eine Hausverkleidung muss das Gebäude dauerhaft vor Witterungseinflüssen schützen und zugleich zum gewünschten Erscheinungsbild passen. Kunststoffprofile verbinden diese Anforderungen mit einem geringen Eigengewicht, überschaubaren Pflegeaufwand und vergleichsweise niedrigen Kosten. Für den Außenbereich entwickelte Fassadenpaneele aus Kunststoff sind feuchtigkeitsbeständig, formstabil und gegen UV-Strahlung gerüstet. Anders als unbehandeltes Holz müssen sie nicht regelmäßig gestrichen oder geölt werden.

Diese Eigenschaften sprechen für Fassadenverkleidungen aus Kunststoff:

  • Wetterfest und feuchtigkeitsbeständig: Regen, Schnee und hohe Luftfeuchtigkeit lassen die Profile weder aufquellen noch verrotten. Damit empfehlen sie sich auch für exponierte Flächen an Fassade, Giebel und Dachrand.
  • Für Sanierung und Neubau: Kunststoffprofile kommen sowohl für die Modernisierung bestehender Bauten als auch neue Gebäude infrage. Neben kompletten Fassaden lassen sich auch gezielt Teilflächen verkleiden.
  • Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten: Glatte oder strukturierte Oberflächen, unterschiedliche Farben sowie Holz- und Klinkeroptiken ermöglichen eine Fassadengestaltung passend zum Gebäude. Der Profilverlauf kann die Hausfassade zusätzlich horizontal oder vertikal gliedern.
  • Einfache und sichere Befestigung: Viele Fassadenprofile besitzen Nut und Feder sowie integrierte Befestigungsbereiche. Dadurch lassen sie sich zügig montieren, während Schrauben und Nägel nach der Verlegung weitgehend verdeckt bleiben.
  • Geringes Eigengewicht: Kunststoffpaneele sind leichter als zahlreiche mineralische oder metallische Fassadenplatten. Das vereinfacht Transport, Zuschnitt und Montage und reduziert die Belastung der Unterkonstruktion.

Welche Bauform geeignet ist, richtet sich nach der jeweiligen Anwendung. Massive Kunststoffpaneele zeichnen sich z. B. durch hohe Druck- und Stoßstabilität aus. Hohlkammerprofile sind hingegen besonders leicht und eignen sich für die wirtschaftliche Verkleidung größerer Flächen.

Hinweis: Bei Staub und leichten Verschmutzungen genügt die Reinigung mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Verwenden Sie ein weiches Tuch oder einen Schwamm. Scheuernde Mittel, harte Bürsten und aggressive Lösemittel sind tabu, sie können die Oberfläche beschädigen. Beachten Sie stets die Pflegehinweise des Herstellers. Eine regelmäßige Oberflächenbehandlung wie bei vielen Holzfassaden ist nicht erforderlich.

Im nächsten Abschnitt zeigen wir, an welchen Gebäudeteilen die verschiedenen Profile eingesetzt werden können.

Wo kommt die Verkleidung aus Kunststoff zum Einsatz?

Die passende Fassadenverkleidung hängt stark von der gewünschten Optik ab, aber nicht nur. Weiter zählen der Einbauort, die zu verkleidende Fläche, Unterkonstruktion, notwendige Hinterlüftung und Beanspruchung des Bauteils. So gelten für eine komplette Hausfassade andere Anforderungen als für einen Giebel, Dachüberstand oder Balkon. Auch das Gewicht und der Montageaufwand sollten frühzeitig berücksichtigt werden.

► Hausfassade und größere Teilflächen: Wetterfeste Nut-Feder-Profile eignen sich für die großflächige Verkleidung von Fassaden und werden auf einer passenden Unterkonstruktion montiert. Je nach Profilsystem ist eine horizontale, vertikale oder diagonale Verlegung möglich. So lassen sich sowohl komplette Hausfassaden als auch einzelne Fassadenbereiche einheitlich und dauerhaft verkleiden.

► Dachrand: Leichte Hohlkammerprofile sind interessant, wenn schwer zugängliche oder verwinkelte Flächen verkleidet werden sollen. Sie schützen die Bauteile vor Wind und Wetter und lassen sich mit passenden Zubehörprofilen sauber in die Konstruktion einfügen.

► Wand- und Deckenverkleidung: Für Innen- und Außenbereiche kommen sowohl massive Kunststoff- als auch Hohlkammerpaneele infrage. Massivprofile sind druck- und stoßstabil, Hohlkammerprofile zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht aus und ermöglichen eine wirtschaftliche Verkleidung größerer Flächen.

► Balkon und lichtdurchlässige Flächen: Balkonbretter aus PVC bieten eine pflegeleichte Alternative zu Holz. Transparente Lichtpaneele sind dagegen für vertikale Verkleidungen vorgesehen, bei denen möglichst viel Tageslicht erhalten bleiben soll.

Fazit: Zum Schutz großflächiger Fassaden kommen vor allem wetterfeste Nut-Feder-Systeme infrage, für Dachrand und verwinkelte Bauteile bieten sich leichte Hohlkammerprofile an. Wo höhere Druck- und Stoßstabilität gefragt ist, sind Massivprofile eine gute Wahl. Für Balkonverkleidungen und lichtdurchlässige Flächen stehen exklusive Profile zur Verfügung.

So funktioniert die hinterlüftete Fassade

Fassadenprofile aus Kunststoff werden in der Regel nicht direkt auf der Außenwand befestigt. Sie bilden die sichtbare Bekleidung einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade, kurz VHF. Kennzeichnend für diese Bauweise ist ein durchgängiger Luftraum zwischen der Außenwand beziehungsweise einer vorhandenen Fassadendämmung und der äußeren Verkleidung. Die einzelnen Schichten übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben.

Eine hinterlüftete Fassade besteht wesentlich aus vier Bestandteilen:

  1. Außenwand: Mauerwerk, Beton oder ein anderer tragfähiger Untergrund bilden die Basis der Fassadenkonstruktion.
  2. Dämmung: Soll die Wärmedämmung verbessert werden, lässt sich eine geeignete Außendämmung an der Hausfassade anbringen. Eine VHF kann jedoch auch vor einer ungedämmten Außenwand ausgeführt werden.
  3. Unterkonstruktion und Hinterlüftungsraum: Eine Unterkonstruktion aus Massivholz oder Metall schafft den notwendigen Abstand zwischen Wand und Fassadenverkleidung. Über Zu- und Abluftöffnungen kann Luft hinter der Bekleidung zirkulieren.
  4. Fassadenverkleidung: Kunststoffprofile bilden den äußeren Witterungsschutz und bestimmen zugleich das Erscheinungsbild der Fassade.

Durch die Trennung der einzelnen Funktionen kann Feuchtigkeit, die hinter die Bekleidung gelangt oder aus dem Gebäudeinneren nach außen wandert, abgeführt werden. Die Luftbewegung im Hinterlüftungsraum unterstützt die Trocknung der Konstruktion. Dadurch bleiben Außenwand und gegebenenfalls vorhandene Dämmung besser vor anhaltender Durchfeuchtung geschützt.

Gut zu wissen: Verkleidung und Dämmung sind nicht dasselbe. Die Fassadenverkleidung bildet in erster Linie den äußeren Witterungsschutz. Für eine Verbesserung der Wärmedämmung ist eine separate Dämmschicht erforderlich. Beide Komponenten lassen sich innerhalb einer hinterlüfteten Fassade kombinieren, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.

Damit die Hinterlüftung funktioniert, muss der Luftweg über die gesamte Fläche ausreichend frei bleiben. Öffnungen dürfen weder durch die Dämmung noch durch Bauteile oder Verschmutzungen blockiert werden. Gleichzeitig sind die Ein- und Austrittsbereiche so auszuführen, dass Kleintiere und grober Schmutz möglichst nicht in den Zwischenraum gelangen. Die genauen Abstände, Öffnungsquerschnitte und Befestigungsvorgaben richten sich nach dem gewählten Fassadensystem und den baulichen Gegebenheiten.

Materialien für die Außenverkleidung im Vergleich

Für die Verkleidung einer Fassade stehen zahlreiche Materialien zur Auswahl. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Optik, Gewicht, Pflegeaufwand, Montage, Lebensdauer und Kosten. Zudem eignet sich nicht jeder Werkstoff gleichermaßen für eine komplette Hausfassade, kleine Teilflächen oder die Sanierung von Dachrand und Giebel. Welche Fassadenverkleidung die beste Wahl ist, hängt deshalb immer von den Anforderungen des Gebäudes und persönlichen Gestaltungsvorstellungen ab.

✅ Holz – die hochwertige, robuste und nachhaltige Fassadenverkleidung

Eine Außenfassade aus Holz wirkt natürlich und lässt sich mit unterschiedlichen Profilformen, Verlegerichtungen und Holzarten von Fichte über Ipe bis Teak gestalten. Häufig werden robuste Nadelhölzer wie Sibirische Lärche oder Tanne verwendet. Unter dem Einfluss von UV-Strahlung und Witterung verändert eine unbehandelte Holzfassade mit der Zeit ihre Farbe und entwickelt eine dunkelgraue Patina. Soll der ursprüngliche Farbton erhalten bleiben, sind regelmäßige Pflegemaßnahmen und Oberflächenbehandlungen erforderlich. Die kosten Zeit und Geld, verbessern aber die Lebensdauer der Fassade erheblich.

✅ Klinkerfassade, Putzfassade und Schieferverkleidung

Klinker, Putz und Schiefer prägen sehr unterschiedliche Fassadenbilder.

  • Eine Klinkerfassade ist eine zweischalige Außenwandkonstruktion, bei der formgebackene Hartbrandziegel – die sogenannten Klinker – die robuste Hülle bilden. Diese gebrannten Tonsteine schützen das Gebäude dauerhaft vor Witterung und Feuchtigkeit. Zwischen dem inneren Tragmauerwerk und der Klinkerschale befindet sich eine lückenlose Dämmschicht. Der gezielte Wandaufbau schützt die Konstruktion vor Wärmeverlusten im Winter und verhindert Überhitzung im Sommer. So leistet die Klinkerfassade einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Energieeffizienz und Senkung der Heizkosten.
  • Eine Putzfassade wird auf einen geeigneten Untergrund oder direkt auf ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Außenputz lässt sich in zahlreichen Farben, Körnungen und Strukturen realisieren; er trägt maßgeblich zur Energieeffizienz sowie zum Witterungsschutz des Gebäudes bei. Verschmutzungen, feine Risse oder Algenbewuchs können die Optik im Laufe der Jahre beeinträchtigen. Sie erfordern gelegentliche Pflege oder Anstriche.
  • Eine Schieferverkleidung besteht aus kleinformatigen Platten. Jeder Stein ist extrem langlebig, wetterfest und verleiht dem Gebäude ein charakteristisches, edles Erscheinungsbild. Als hinterlüftete Verkleidung schützt Schiefer das Gebäude zuverlässig vor Nässe und Wind. Hochwertiges Material, eine solide Unterkonstruktion und die fachgerechte Verlegung machen diese Lösung zu einer anspruchsvollen Fassade, die am besten durch einen professionellen Handwerkerservice ausgeführt wird.

✅ Faserzement, Aluminium und weitere Fassadenplatten

Faserzement wird aus Zement, Fasern und mineralischen Bestandteilen hergestellt. Fassadenplatten aus Faserzement sind formstabil, witterungsbeständig und in diversen Formaten, Farben und Oberflächen erhältlich. Sie werden häufig als Bekleidung einer hinterlüfteten Fassade eingesetzt.

Auch Aluminium, Stahl, Edelstahl (V4A), Zink und andere Metalle ermöglichen langlebige Außenverkleidungen mit moderner oder industrieller Optik. Metallfassaden erfordern eine fachgerecht geplante Unterkonstruktion und Befestigung. Dabei müssen unter anderem Wärmeausdehnung, Korrosionsschutz und Windlasten berücksichtigt werden.

✅ Fassadenverkleidung aus WPC und HPL: Ästhetisch und funktional 

Die Verbundwerkstoffe HPL und WPC verbinden Design und Nachhaltigkeit, unterscheiden sich jedoch deutlich in Aufbau und Erscheinungsbild. 

  • HPL steht für High Pressure Laminate (deutsch: Hochdrucklaminat). Das Material besteht wesentlich aus unter hohem Druck und Hitze miteinander verpressten, harzgetränkten Papierschichten. Es ist extrem belastbar, dauerhaft, langlebig, pflegeleicht sowie licht- und hitzebeständig. Fassadenverkleidungen aus HPL sind besonders stoßfest, maßgenau und beständig, sodass scharfe Kanten gut abgebildet werden können.
  • WPC steht für Wood Plastic Composite. Das Verbundmaterial aus Holz- und Kunststoffanteilen verbindet die warme Optik von Holz mit der Wetterfestigkeit und Pflegeleichtigkeit von Kunststoff. Die WPC-Fassade hat eine sehr hohe Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, Pilze und Insekten. Es ist kein Nachstreichen oder Ölen notwendig. Sie zeichnet sich durch eine einfache Montage aus.

✅ Bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten: Kunststoff

Fassadenprofile aus Kunststoff empfehlen sich, wenn ein geringes Gewicht und eine einfache Verarbeitung gefragt sind und der Pflegeaufwand gering bleiben soll. Neben kompletten oder partiellen Fassaden lassen sich damit Dachüberstände, Giebel, Decken und weitere Gebäudeteile verkleiden. Unterschiedliche Profilformen und Oberflächen in Weiß, Farbe, Holz- oder Klinkeroptik eröffnen vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten.

Kurzporträts der Materialien:

Material Vorteile und Merkmale Zu beachten
Holz Natürliche Optik, vielseitige Profile Farbveränderung und je nach Ausführung Pflegebedarf
Klinker, Putz, Schiefer Klassisches, wertiges Erscheinungsbild Teilweise hohes Gewicht oder aufwendige Verarbeitung
Faserzement, Metall Robuste Platten und moderne Gestaltung Fachgerechte Planung und Unterkonstruktion erforderlich
HPL und WPC Große Dekor- und Gestaltungsauswahl Produktspezifische Befestigungs- und Dehnungsabstände
Kunststoffprofile Leicht, pflegearm und einfach zu bearbeiten Nur für den jeweiligen Einsatz freigegebene Profile verwenden

 

Die Materialwahl sollte daher nicht allein nach dem Erscheinungsbild erfolgen. Achten Sie auch auf den Untergrund, das Gewicht der Verkleidung, die gewünschte Wärmedämmung, den Montageaufwand und die spätere Pflege. Kunststoffprofile bieten dabei vielseitige Lösungen für Neubau und Sanierung, komplette Fassaden sowie einzelne Gebäudeteile. Welche Ausführung sich für den jeweiligen Einsatz eignet, erfahren Sie im Anschluss.

Unser Sortiment: Fassaden- und Wandverkleidung im Überblick

Ob massive Kunststoffpaneele, leichte Hohlkammerprofile oder transparente Lichtpaneele: Das Sortiment von meinbaustoffversand.de umfasst verschiedene Lösungen für Fassaden, Dachränder, Wände, Decken und Balkone. Der folgende Überblick erleichtert die Auswahl.

Die bei meinbaustoffversand.de erhältlichen Kunststoffprofile im Vergleich:

Produktgruppe Bauform Einsatzideen Besondere Merkmale
Kömapan Kunststoffpaneele Nut-Feder-Massivprofil aus glasfaserverstärktem PVC-Hartschaum Fassaden und Decken; Dachränder; Balkonfüllungen; Sicht- und Lärmschutz; Hof- und Garagentore; Haustürfüllungen; Badezimmer, Feuchträume und Nasszellen Formbeständig, druckstabil, feuchtigkeitsresistent, stoßfest. Für Außen- und Inneneinsatz geeignet. In Weiß (durchgefärbt) und mit einseitiger Folierung erhältlich (u. a. Holzoptik)
Heering Fassadenpaneele (Mammut) Nut-Feder-Hohlkammerprofil Fassaden und Dachränder (Dachüberstand, Attika, Gaube, Giebel, Ortgang, Traufe, Sockel) Leichtgewichtig, verschiedene Deckbreiten. Weiße und mit Renolit folierte Ausführungen mit Holzstruktur. Lassen sich horizontal, vertikal und diagonal montieren
PVC-Paneele Nut-Feder-Hohlkammerprofil Wände und Decken; Dachüberstand; Giebel-, Dachrinnen- und Gesimsverkleidungen; Traufen- und Ortgangschalungen; Torverkleidungen Wirtschaftliche Universallösung in verschiedenen Ausführungen. UV-beständig, unverrottbar, korrosionsfest, wartungsfrei. Umfangreiches Zubehör
Balkonbretter Hohlkammerprofil aus PVC Balkonbrüstung, Geländer, Sichtschutz, Abgrenzung, Raumteiler Witterungsbeständig, formstabil, wartungsfrei, lange Haltbarkeit, schöne Optik. In Weiß und mit Holzdekor (Renolit-Strukturfolie). Passgenaues Zubehör
Lichtpaneele Hohlkammer-Klickprofil aus Polycarbonat Carport-Seitenwände, Lichtbänder, Fenster- und Rampenverglasungen, Gewächshäuser, Trenn-, Wind- und Sichtschutzwände Lichtdurchlässig, bruch- und schlagfest, gute Isolierwirkung, leichtgewichtig. Nur für vertikale Verkleidungen

Tipp: Achten Sie bei der Mengenermittlung auf die Deckbreite. Sie bezeichnet den Teil eines Profils, der nach dem Zusammenfügen mit dem nächsten Element sichtbar bleibt. Die Deckbreite ist daher nicht immer mit der Profilbreite identisch. Zur Berechnung des Materialbedarfs ist grundsätzlich die Deckbreite maßgeblich.

✅ Massive Kunststoffpaneele für Innen und Außen von Kömapan

Kömapan Kunststoffpaneele haben das Standardformat 6000 x 90 x 15 mm. Die supersoliden Nut-Feder-Massivprofile aus glasfaserverstärktem PVC-Hartschaum empfehlen sich als Allrounder für moderne Fassadenverkleidungen und Innenbereiche. Sie zeichnen sich durch eine hohe Formstabilität, Langlebigkeit, Feuchtigkeitsresistenz und kratzfeste Oberflächen aus, die weder abblättern noch verblassen. Witterungs- und UV-resistente Folierungen in verschiedenen Designs bieten individuelle Nutzungsmöglichkeiten.

► Hier erfahren Sie mehr über Kömapan Kunststoffpaneele.

✅ Heering Fassadenpaneele für Fassade, Dachrand und Decke

Die unverrottbaren und wartungsfreien 16,5 mm Fassadenpaneele eignen sich für Neubau, Sanierung und Renovierung. Sie kommen für komplette Fassaden ebenso infrage wie für schwer zugängliche Dachüberstände, Gauben, Giebel, Traufen und Ortgänge. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Deckbreiten, Längen und Farben zur Verfügung. Start-, Eck-, Verbindungs- und Abschlussprofile ermöglichen eine systemgerechte Gestaltung der Übergänge. Bei korrekter Befestigung sind alle Fixierungspunkte unsichtbar.

► Die Heering Fassadenpaneele lernen Sie hier im Detail kennen.

✅ PVC-Paneele als wirtschaftliche Allzweckprofile

Bei den preisorientierten PVC-Paneelen „Made in Germany“ rücken Funktionalität und vielseitige Verwendbarkeit in den Vordergrund. Die Hohlkammerprofile mit klassischer Nut-Feder-Verbindung eignen sich für Wand- und Deckenverkleidungen, Dachüberstände, Gesimse, Giebel, Traufen, Ortgänge … Sie haben die Wahl zwischen 10 und 17 mm Verkleidungspaneelen in verschiedenen Deckbreiten und Lieferlängen. Zum Angebot gehören ein- und zweiteilige Zubehörprofile aus PVC in passenden Farben.

► Hier können Sie die PVC-Paneele bestellen.

✅ Balkonbretter für Neugestaltung, Sanierung und Renovierung

Vielseitig und charmant – die einfach zu montierenden Hohlkammerbretter aus PVC empfehlen sich als flexible Allzweckpaneele für Heim- und Handwerker. Die wartungsfreien Balkonbretter haben eine hohe Witterungsbeständigkeit. Sie sind formstabil und langlebig und müssen im Gegensatz zu Holzbohlen weder gestrichen noch geölt werden. Verschiedene Profilbreiten, Farben und Holzdekore ermöglichen sowohl filigrane als auch flächige Verkleidungen.

► Alles über die Balkonbretter lesen Sie hier.

Inspiration: Noch mehr Vielfalt für die Fassade bieten unsere Kunststoffplatten aus Acryl oder HPL. Letztere gibt es z. B. in Holz- und Schieferoptik. Sie sind ansprechend und trotzen jeder Bewitterung.

✅ Lichtpaneele für transparente Wandverkleidungen

Die glasklaren 16 mm Lichtpaneele aus schlagzähem, splittersicherem Polycarbonat gibt es mit 200 mm Breite in Lieferlängen à 2000, 2500 und 3000 mm. Dank Nut-Feder-Verbindung lassen sich die Platten sprossenlos und ohne Verlegeprofile zu beliebig großen Flächen verbinden – schnell und einfach werden sie auf der Unterkonstruktion verschraubt. Lichtpaneele sind nur für vertikale Montagen im Außenbereich geeignet.

► Weitere Infos über Lichtpaneele finden sich hier.

Gut zu wissen: Lichtpaneele stellen eine preiswerte, leicht verlegbare Alternative zu Stegplatten und Wellplatten dar.

Montage und passendes Zubehör: Praktische Tipps fürs Verkleiden

Je nach Kunststoffprofil unterscheiden sich der Aufbau und das Montagesystem. Die Unterkonstruktion, Befestigung und das Zubehör müssen deshalb auf das jeweilige Produkt abgestimmt sein. Einige Punkte gilt es jedoch grundsätzlich bei jedem Projekt zu berücksichtigen.

Vor der Bestellung und Montage klären:

  1. Untergrund und Unterkonstruktion: Der Untergrund muss die Konstruktion sicher tragen können. Benötigt wird eine ebener, ausreichend stabiler und zur Verlegerichtung passender Unterbau. Ob Holz-, Kunststoff- oder Metallprofile geeignet sind, richtet sich nach dem jeweiligen Fassadensystem und Einsatzort. Bei hinterlüfteten Fassaden muss der Luftweg dauerhaft frei bleiben.
  2. Verlegerichtung und Flächenaufteilung: Nicht jedes Profil darf beliebig horizontal, vertikal oder diagonal montiert werden. Neben der zulässigen Verlegerichtung sind die Lage von Fugen, Stößen, Fenstern, Türen, Ecken und anderen Anschlüssen frühzeitig festzulegen. Für die Mengenberechnung zählt die Deckbreite der Paneele. Zuschnitt und Verschnitt sollten zusätzlich berücksichtigt werden.
  3. Systemgerechte Befestigung: Produktabhängig erfolgt die Fixierung über Nuten, Klemmen oder Krallen. Verwendet werden dürfen nur Befestigungsmittel, die für das jeweilige Profil, die Unterkonstruktion und den Einsatz im Außenbereich geeignet sind. Kunststoff reagiert auf Temperaturschwankungen mit Längenänderungen. Profile dürfen deshalb nicht verspannt montiert werden, die vorgeschriebenen Bewegungsabstände müssen erhalten bleiben.
  4. Anschlüsse und Zubehörprofile: Start-, Eck-, Verbindungs- und Abschlussprofile sowie Winkel sorgen für saubere Übergänge und geschützte Profilenden. Bei hinterlüfteten Fassaden können zusätzlich Lüftungsprofile erforderlich sein. Für Balkonbretter kommen je nach Konstruktion Endkappen, Querriegel oder Verstärkungen hinzu. Das Zubehör sollte zusammen mit den Flächenprofilen geplant werden, damit alle Komponenten technisch und optisch zueinanderpassen.
  5. Transport, Lagerung und Zuschnitt: Lange Kunststoffprofile lagern Sie eben sowie vor Wärmestau und Beschädigungen geschützt. Für saubere Schnittkanten sind geeignete Werkzeuge und Sägeblätter erforderlich. Besitzen die Paneele eine Schutzfolie, ist diese nach den Vorgaben des Herstellers zu entfernen.

Vor dem Zuschnitt muss feststehen, wie die Unterkonstruktion, Befestigung und Anschlüsse ausgeführt werden. Eine vollständige Materialplanung erspart Nachbestellungen und Baustopps. Bei großen Flächen, zusätzlicher Dämmung oder Zweifeln an der Tragfähigkeit empfiehlt sich eine fachliche Prüfung.

Wichtig: Die Montageanleitung des jeweiligen Profilsystems ist maßgeblich. Lesen Sie deshalb vor Projektbeginn immer die Anleitung des Herstellers durch.

Dauerhaft schön: Fassadenverkleidung online kaufen

Welche Fassadenprofile, Mengen und Zubehörteile Sie benötigen, hängt von der Fläche und der geplanten Ausführung ab. Bei Fragen zur Auswahl oder Montage beraten wir Sie gerne persönlich. Sie erreichen unseren Service montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter 04101 835 5120 oder online im Chat. Selbstverständlich ist die Beratung unverbindlich. 

Damit Sie die Farben, Oberflächen und Haptik vor der Bestellung besser beurteilen können, fordern Sie gerne ein kostenloses Muster vom gewünschten Fassadenprofil an. Die Paneele und Zubehörteile bestellen Sie anschließend bequem online. Bezahlmöglichkeiten in unserem Shop sind Kauf auf Rechnung, Vorkasse (mit 2 % Skonto), Ratenkauf, PayPal, Klarna und Kreditkarte sowie Google und Apple Pay. Die Lieferung der Artikel erfolgt frei Bordsteinkante; Details zur Lieferzeit entnehmen Sie der jeweiligen Produktseite.

Tipp: Muster am späteren Einsatzort prüfen. Farben und Oberflächen wirken je nach Tageslicht, Umgebung und Größe der verkleideten Fläche unterschiedlich. Betrachten Sie das Muster deshalb möglichst direkt an der Fassade oder dem Gebäudeteil, das Sie verkleiden möchten.

Übrigens: Auch Dachbleche, Dachrinnen und Bausätze für Terrassendächer können passend auf die Baustelle geliefert und mit unseren Kunststoffprofilen zu einer hochwertigen Fassadenverkleidung kombiniert werden.

Fragen und Antworten (FAQ) Fassadenverkleidung

Was ist die günstigste Fassadenverkleidung?

Eine pauschal günstigste Lösung gibt es nicht, da neben dem Material auch Unterkonstruktion, Zubehör, Montage und späterer Pflegeaufwand zählen. Kunststoffprofile gehören zu den wirtschaftlichen Fassadenverkleidungen: Sie sind leicht, gut zu bearbeiten und können bei passenden baulichen Voraussetzungen selbst montiert werden. Ob sie im konkreten Fall günstiger als Putz, Holz oder WPC sind, hängt vom Aufbau der gesamten Fassade ab.

Welche Fassadenverkleidung ist am besten?

Die beste Fassadenverkleidung richtet sich nach dem Gebäude (Architektur und Bausubstanz), der Gestaltung, dem Pflegeaufwand und der Montage. Holz bietet eine natürliche Optik, Klinker und Schiefer ein klassisches Erscheinungsbild, HPL und Faserzement ermöglichen moderne Plattenfassaden. Kunststoffprofile empfehlen sich, wenn geringes Gewicht, Witterungsbeständigkeit, einfache Verarbeitung und wenig Pflege wichtig sind. Entscheidend bei Außenwandverkleidungen ist, dass das Material, die Unterkonstruktion und der Einsatzbereich zusammenpassen.

Was kostet eine Fassadenverkleidung für außen?

Die Kosten einer Fassadenverkleidung hängen von der Größe und Gliederung der Fläche, dem gewählten Material, der Unterkonstruktion und dem benötigten Zubehör ab. Hinzukommen gegebenenfalls die Kosten für Dämmung, Gerüst und Handwerker. Kunststoffprofile können durch ihr geringes Gewicht und die Möglichkeit zur Eigenmontage besonders wirtschaftlich sein. Für eine realistische Kalkulation müssen Sie deshalb sämtliche Komponenten der Fassadenkonstruktion berücksichtigen.

Was ist besser, WPC oder HPL?

Das hängt vom gewünschten Look, der mechanischen Beanspruchung und Ihrem Budget ab. Beide Materialien sind pflegeleicht und wetterfest, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. Während WPC die warme, haptische Holzoptik mit dreidimensionalen Profilen imitiert, setzen sich die hochverdichteten, flachen Hochdrucklaminate durch ein modernes Design in Szene; hier sind von zeitlosen RAL-Farben bis zu Profilen in Steinoptik viele Varianten realisierbar. WPC steht Wohnlichkeit und ein solides Preis-Leistung-Verhältnis, das teurere und schwieriger zu verarbeitende HPL punktet mit Haltbarkeit, Stabilität und einer exklusiven Ästhetik.

Welches Material für die Fassadenverkleidung?

Für Fassaden kommen zahlreiche Materialien infrage. Die Werkstoffe unterscheiden sich in Gewicht, Optik, Pflegebedarf, Montage und konstruktivem Aufbau. Für eine natürliche Wirkung bietet sich die Fassadenverkleidung aus Holz an, für großformatige Verblendungen stellen Schichtstoffprofile und Faserzement eine sichere und langlebige Wahl dar. Die pflegeleichten und vielseitigen Kunststoffprofile empfehlen sich für zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten; sie eignen sich für komplette Fassaden ebenso wie für Dachränder und Teilflächen.